Eigenblut-Therapie

 

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen und unbehandelt oder nach einer speziellen Aufbereitung und Aktivierung wieder verabreicht. Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art der Erkrankungen und wird zuvor mit Ihnen abgesprochen. Im Allgemeinen ist mit mindestens zehn Sitzungen zu rechnen, daher beträgt die Dauer der Behandlung in der Regel mehr als zwei Wochen.

 

Indikationen:

  • akute und chronische Infekte
  • Immunstimulation und Rekonvaleszenz
  • Allergien; Heuschnupfen
  • verschiedene Hauterkrankungen wie Neurodermitis
  • Durchblutungsstörungen
  • Blutbildungsstörungen
  • Linderung rheumatischer Beschwerden
  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit